CRANIO-SACRALE-THERAPIE

 

CRANIO-SACRALE-THERAPIE

Die Entdeckung des cranio-sacralen Rhytmus vom Osteopaten W.G. Sutherland, sowie die Weiterentwicklung und wissenschaftliche Erforschung durch Dr. John Upledger sind die Basis der Cranio-Sacralen-Therapie. Die Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit nährt und schützt das Zentralnervensystem. Es umfasst die Strukturen des Craniums (Schädel), der Wirbelsäule und des Sacrums (Kreuzbein). Das Gehirn dehnt sich in einem regelmäßigen Rhythmus aus und zieht sich wieder zusammen (=cranio-sacraler Rhythmus), wodurch Gehirnflüssigkeit in den Rückenmarkskanal gepumpt wird, um deren Nerven mit Nahrung zu versorgen. Besteht eine Blockierung in diesem System (Schädel - Wirbelsäule - Kreuzbein), so ist der cranio-sacrale Rhythmus verändert und die 100%-ige Versorgung der Nerven nicht mehr gewährleistet. Dadurch kann es zu Störungen nicht nur in diesem Bereich kommen, sondern auch darüber hinaus in anderen Körperregionen, die von den minderversorgten Nerven beeinflusst werden.

Der geschulte Therapeut erspürt den cranio-sacralen Rhythmus und kann sowohl Einschränkungen, wie auch Blockierungen beurteilen und diese lösen. Hierzu wird minimaler Druck der Hände benötigt, sodass diese Therapie bereits bei Neugeborenen angewendet werden kann, sowie bei Schwangerschaftsbeschwerden sich sehr hilfreich auswirkt. 


Die Cranio-Sacrale-Therapie ist bei folgenden Beschwerden hilfreich:


* Stress und dessen Folgeerscheinungen
* Folge nach Unfällen und Stürzen (z. B. Schleudertrauma)
* Geburtstrauma, Kiss-Syndrom, Schrei- und Spuckkinder, ADS/ADHS
* Schmerzzustände (z. B. Migräne)
* Tinnitus
* Neurologische Erkrankungen
* Orthopädische Erkrankungen
* Psychosomatische Erkrankung
* Schwangerschafts- und Nachgeburtsbeschwerden

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